Förderverein

Hölzel-Haus Grafik

 

 

Das stilisierte Haus Adolf Hölzels als Logo des Fördervereins Hölzel-Haus e.V..

 

Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts begann sich ein revolutionärer Wandel zu vollziehen: In der Kunst öffnete sich der Weg in die Abstraktion.

An der Wiege der Moderne stand der Stuttgarter Kreis um Adolf Hölzel. Der vor 150 Jahren im mährischen Ölmütz geborene Maler war 1906 als Professor von Dachau an die Stuttgarter Akademie gekommen. In seinem Haus in der Ahornstraße 22 in Stuttgart-Degerloch lebte Adolf Hölzel von 1919 bis zu seinem Tod 1934. Seine Schüler, unter anderem Willi Baumeister, Johannes Itten, Ida Kerkovius und Oskar Schlemmer waren dort oft zu Besuch und sorgten für eine Weiterführung seiner Lehre.

Der Förderverein Hölzel-Haus e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Haus zu renovieren und es zu dem werden zu lassen, was Adolf Hölzel und seinem Werk geschuldet ist: ein Ort der Erinnerung an den großen Meister der Moderne und eine Quelle der Inspiration für Kunstinteressierte und Künstler.

Ansichten des Hölzel-Hauses einst und heute

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